Positioniere Sensoren dort, wo relevante Geräusche zuerst ankommen oder gebündelt werden: nahe Türen, gegenüber reflektierenden Flächen oder in Raumzonen mit häufiger Aktivität. Vermeide direkte Nähe zu vibrierenden Geräten, Heizkörpern oder Luftströmen. Nutze Wandhalterungen, die akustische Kopplung reduzieren. Ein Mix aus zentralen und zonalen Messpunkten liefert balancierte Perspektiven. Dokumentiere Standorte im Dashboard, damit spätere Optimierungen zielsicher erfolgen können.
Spiele kurze Referenztöne in definierten Lautstärken ab, um Sensoren anzugleichen. Ermittle Grundrauschen zu verschiedenen Tageszeiten und speichere Profile. Miss Hallzeiten, um Eigenheiten von Küche, Flur und Schlafzimmer zu verstehen. So lassen sich Frequenzgewichte anpassen und Fehltrigger vermeiden. Wiederhole Kalibrierungen saisonal, wenn Fensteröffnungen, Vorhänge oder Teppiche wechseln. Routinen im System erinnern automatisch, damit Präzision nicht dem Alltag zum Opfer fällt.
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